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und Forstwirte

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Ökosoziale Steuerreform entlastet die Land- und Forstwirtschaft

Gipfel zur Lebensmittel-versorgungssicherheit

Unterstützungshilfen für die Land- und Forstwirtschaft verlängert

Rückmeldung der EU-Kommission zum nationalen GAP-Strategieplan

Eiweißstrategie für heimische Soja-Produktion

Förderung tiergerechter Haltungssysteme & Erhöhung Agrarinvestitionskredite

Weitere Erhöhung der Tierwohlstandards

Tierwohl

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Mann mit Smartphone
Tierwohl

Lieblingsbäuerin nominieren und regionalen Genussgutschein gewinnen

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Jungbäuerin

Aktuelle Themen

Nutzbarmachung von Bracheflächen der 1. Säule für Produktion

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Für unsere Land- und Forstwirtschaft erreicht

Die neue GAP im Detail

Neue GAP geht mit Ministerrats-Beschluss in Zielgeraden

Budget gesichert

  • Drohende Kürzung der EU-Mittel für Österreich abgewandt
  • Nationale Konfinanzierung durch Bund und Länder sichergestellt
  • Ausreichende Dotierung unserer Programme wie dem ÖPUL

Klima- und Artenschutz für eine zukunftsfitte Landwirtschaft

  • Anreize durch neues Modulsystem 
  • Anrechnung von Umweltleistungen im ÖPUL für neue Öko-Regelungen bei den Direktzahlungen
  • Praxistaugliche Maßnahmen

Anreize für Hofübernahme und Investitionen

  • Starker Junglandwirt- und Hofübernahme-Bonus 
  • Breite Palette an Investitionsförderungen: von baulichen Maßnahmen, über Maschinen bis hin zu Smart Farming.

Stabilität und Verlässlichkeit bei den Programmen

  • Weiterentwicklung bewährter Programme
  • Neues Modulsystem im ÖPUL für mehr betriebliche Flexibilität
  • Mehr Prämie für messbare Umweltleistungen
  • Neue Fördermöglichkeiten durch neue Maßnahmen
Am Laufenden bleiben

2023 startet Europa in eine neue Periode der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Sie bringt mehr Nachhaltigkeit bei gleichzeitiger Absicherung der Produktion und Wettbewerbsfähigkeit – ein Weg, den Österreich seit Langem erfolgreich vorangegangen ist und von dem unsere Land- und Forstwirtschaft heute profitiert.

Die Umsetzung erfolgt in Österreich mit dem nationalen GAP-Strategieplan: Ein ganzheitliches Programm, das erstmals die Direktzahlungen und Sektormaßnahmen der 1. Säule mit den Instrumenten der 2. Säule, wie der Ausgleichszulage oder dem Agrarumweltprogramm ÖPUL, verknüpft und so Synergien nützt. Erstellt wurde er in einem umfassenden Beteiligungsprozess. Das Ergebnis ist ein wegweisendes Programm, das auf Bewährtem aufbaut und gleichzeitig neue Wege ermöglicht.

Die neue GAP 2023-2027

Die GAP wird inhaltlich und finanziell von zwei Säulen getragen: Die erste umfasst im Wesentlichen die Direktzahlungen und wird zu 100% mit EU-Mitteln finanziert. Die national mitfinanzierte „Ländliche Entwicklung“ als zweite Säule beinhaltet u. a. das erfolgreiche Agrarumweltprogramm ÖPUL und die Ausgleichszulage für die benachteiligten Gebiete.

Starke Förderung der Ländlichen Entwicklung

Steilflächen, Höhenlage, ungünstiges Klima und abgeschiedene Lage – zahlreiche Betriebe wirtschaften unter erschwerten Produktionsbedingungen. Um diese abzugelten und damit die flächendeckende Landwirtschaft, den Erhalt der Kulturlandschaft und letztlich die Attraktivität dieser Siedlungs- und Lebensräume sicherzustellen, erhalten sie eine Ausgleichzulage.

Benachteiligte Gebiete

Die rund 1,2 Mio. ha Dauergrünland gestalten nicht nur unseren Lebensraum und unser Landschaftsbild mit, sondern sind auch wichtige Kohlenstoffspeicher. In den letzten 20 Jahren sind rund 354.000 ha verloren gegangen. In Gunstlagen wird die extensive Bewirtschaftung gefördert – in Bergregionen hingegen vermehrt die aktive Nutzung.

Grünland

Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch, Milch und Eier: Die tierische Produktion stellt ein wichtiges Standbein der österreichischen Landwirtschaft dar. Die Produktion erfolgt unter vergleichsweise strengen Auflagen. Die neue GAP soll auch viehstarke Betriebe zu höheren Umweltleistungen motivieren und die kleineren Betriebe weiter unterstützen.

Selbstversorgungsgrad mit tierischen Produkten

Die Inlandsversorgung mit Obst lag 2019/2020 bei rund 45 %, jene von Gemüse bei ca. 55 %. Der Grund für die niedrige Selbstversorgung beim Obst ist, dass sehr viele Tropen- und Zitrusfrüchte importiert werden. Ziel ist es, die Selbstversorgung zu steigern und die Konsumentinnen und Konsumenten von den Vorteilen regionaler und saisonaler Produkte zu überzeugen.

Selbstversorgungsgrad mit Obst und Gemüse

Österreich ist Bio-Vorreiter: 23 % der Betriebe wirtschaften biologisch und bearbeiten dabei 26 % der landwirtschaftlichen Fläche. Diese Erfolgsgeschichte wird in der neuen Periode mit einer eigenen Bio-Maßnahme im ÖPUL, eingebettet in das neue Modulsystem der künftigen GAP, fortgeschrieben. Das bringt mehr Flexibilität und neue Möglichkeiten.

Biologische Nutzflächen gewinnen deutlich dazu

Knapp die Hälfte der österreichischen Staatsfläche ist mit Wald bedeckt – damit gehören wir zu den waldreichsten Ländern Europas. Der Wald ist dabei weit mehr als nur Holz: Er dient sowohl als Schutz- als auch Erholungsraum, erfüllt zahlreiche Funktionen, die der Allgemeinheit dienen und schafft wichtige Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Regionen.

Wald ist mehr als nur Holz

Die Land- und Forstwirtschaft ist der am stärksten vom Klimawandel betroffene Sektor und leistet gleichzeitig durch CO2 Bindung bzw. Speicherung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Seit 1990 sind die Treibhausgasemissionen des Sektors um 13,7% gesunken. Besonders gefordert bleibt die Landwirtschaft bei der Vermeidung von Ammoniak-Emissionen.

Treibhausgase in Österreich nach Sektoren 2019

Die Landwirtschaft ist das Rückgrat unserer Gesellschaft: Sie produziert hochwertige Lebensmittel, sorgt für regionale Wertschöpfung und prägt das gesellschaftliche Leben. Doch die Anzahl der Betriebe ist in den letzten Jahrzehnten gesunken. Insgesamt hat sich der Strukturwandel seit dem EU-Beitritt aber verlangsamt. So ist die heimische Landwirtschaft im Vergleich nach wie vor kleinstrukturiert und von Familienbetrieben geprägt. Außerdem wird sie weiblicher und jünger: Jeder dritte Betrieb wird mittlerweile von einer Frau geführt und mit rund 22 Prozent haben wir so viele Junglandwirte wie kein anderes EU-Land.

Unsere Regionen

Österreichs Regionen sind ziemlich beeindruckend. Gerade im Vergleich mit anderen Ländern wird deutlich, wie lebenswert unsere Dörfer und Städte sind. All das ist unter anderem Ausdruck einer zielgerichteten Regionalpolitik. Dennoch sehen sich viele Regionen auch mit großen Herausforderungen konfrontiert.

© BMLRT/Mira Zenz

Die rund 1,2 Mio. ha Dauergrünland gestalten nicht nur unseren Lebensraum und unser Landschaftsbild mit, sondern sind auch wichtige Kohlenstoffspeicher. In den letzten 20 Jahren sind rund 354.000 ha verloren gegangen. In Gunstlagen wird die extensive Bewirtschaftung gefördert – in Bergregionen hingegen vermehrt die aktive Nutzung.

Grünland

Steilflächen, Höhenlage, ungünstiges Klima und abgeschiedene Lage – zahlreiche Betriebe wirtschaften unter erschwerten Produktionsbedingungen. Um diese abzugelten und damit die flächendeckende Landwirtschaft, den Erhalt der Kulturlandschaft und letztlich die Attraktivität dieser Siedlungs- und Lebensräume sicherzustellen, erhalten sie eine Ausgleichzulage.

Benachteiligte Gebiete

Die GAP wird inhaltlich und finanziell von zwei Säulen getragen: Die erste umfasst im Wesentlichen die Direktzahlungen und wird zu 100% mit EU-Mitteln finanziert. Die national mitfinanzierte „Ländliche Entwicklung“ als zweite Säule beinhaltet u. a. das erfolgreiche Agrarumweltprogramm ÖPUL und die Ausgleichszulage für die benachteiligten Gebiete.

Starke Förderung der Ländlichen Entwicklung

Österreich ist Bio-Vorreiter: 23 % der Betriebe wirtschaften biologisch und bearbeiten dabei 26 % der landwirtschaftlichen Fläche. Diese Erfolgsgeschichte wird in der neuen Periode mit einer eigenen Bio-Maßnahme im ÖPUL, eingebettet in das neue Modulsystem der künftigen GAP, fortgeschrieben. Das bringt mehr Flexibilität und neue Möglichkeiten.

Biologische Nutzfläche

Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch, Milch und Eier: Die tierische Produktion stellt ein wichtiges Standbein der österreichischen Landwirtschaft dar. Die Produktion erfolgt unter vergleichsweise strengen Auflagen. Die neue GAP soll auch viehstarke Betriebe zu höheren Umweltleistungen motivieren und die kleineren Betriebe weiter unterstützen.

Selbstversorgung tierische Produkte

Die Inlandsversorgung mit Obst lag 2019/2020 bei rund 45 %, jene von Gemüse bei ca. 55 %. Der Grund für die niedrige Selbstversorgung beim Obst ist, dass sehr viele Tropen- und Zitrusfrüchte importiert werden. Ziel ist es, die Selbstversorgung zu steigern und die Konsumentinnen und Konsumenten von den Vorteilen regionaler und saisonaler Produkte zu überzeugen.

Selbstversorgung Obst und Gemüse

Knapp die Hälfte der österreichischen Staatsfläche ist mit Wald bedeckt – damit gehören wir zu den waldreichsten Ländern Europas. Der Wald ist dabei weit mehr als nur Holz: Er dient sowohl als Schutz- als auch Erholungsraum, erfüllt zahlreiche Funktionen, die der Allgemeinheit dienen und schafft wichtige Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Regionen.

Forstwirtschaft

Die Land- und Forstwirtschaft ist der am stärksten vom Klimawandel betroffene Sektor und leistet gleichzeitig durch CO2 Bindung bzw. Speicherung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Seit 1990 sind die Treibhausgasemissionen des Sektors um 13,7% gesunken. Besonders gefordert bleibt die Landwirtschaft bei der Vermeidung von Ammoniak-Emissionen.

Treibhausgase

Die Landwirtschaft ist das Rückgrat unserer Gesellschaft: Sie produziert hochwertige Lebensmittel, sorgt für regionale Wertschöpfung und prägt das gesellschaftliche Leben. Doch die Anzahl der Betriebe ist in den letzten Jahrzehnten gesunken. Insgesamt hat sich der Strukturwandel seit dem EU-Beitritt aber verlangsamt. So ist die heimische Landwirtschaft im Vergleich nach wie vor kleinstrukturiert und von Familienbetrieben geprägt. Außerdem wird sie weiblicher und jünger: Jeder dritte Betrieb wird mittlerweile von einer Frau geführt und mit rund 22 Prozent haben wir so viele Junglandwirte wie kein anderes EU-Land.

Österreichs Landwirtschaft

Die Herausforderungen für und die Anforderungen an die Land- und Forstwirtschaft sind mannigfaltig und groß. Entsprechend komplex waren die Verhandlungen zur neuen GAP. Am Ende ist ein Paket herausgekommen, das die hohen Umwelt-, Klima- und Sozialanforderungen erfüllt und vor allem den Betrieben Sicherheit und eine entsprechende Leistungsabgeltung dafür garantiert.

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Österreichs Land- und Forstwirtschaft ist so vielfältig wie die Landschaften unseres Landes. Deshalb bietet auch die neue GAP einen breiten Maßnahmenmix, der sämtliche Sparten abdeckt, noch mehr auf betriebliche Unterschiede eingeht und zu Innovation und Weiterentwicklung anregt.

Im Fokus

Mit dem Waldfonds hat die Bundesregierung ein 350 Millionen Euro schweres Zukunftspaket geschnürt, von dem alle profitieren: Waldbewirtschafterinnen und Waldbewirtschafter, die gesamte Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier, das Klima und die Allgemeinheit.

Der Waldfonds

Wald
Waldfonts

2023 startet eine neue Periode der Gemeinsamen Agrarpolitik. Sie bringt mehr Nachhaltigkeit bei gleichzeitiger Absicherung der Produktion und Wettbewerbsfähigkeit und gibt den Betrieben ein starkes Fundament für ihre Weiterentwicklung.

GAP 2023-2027

Traktor beim Mähen
GAP 2023-2027
Bundesministerin Elisabeth Köstinger in einem Kuhstall

„Mit dem GAP-Strategieplan haben wir ein starkes Fundament für die neue Periode: Leistungen im Dienste der Allgemeinheit werden abgegolten und die Betriebe noch gezielter bei ihrer Weiterentwicklung unterstützt.“

Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger 

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Direktzahlungen

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Direkt-zahlungen

Biene auf einer Blüte

Agrarumwelt-programm ÖPUL

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ÖPUL

Acker

Ackerbau

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Kühe auf der Alm

Ausgleichszulage

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Ausgleichs-zulage

Für unsere Land- und Forstwirtschaft erreicht

Budget gesichert

  • Drohende Kürzung der EU-Mittel für Österreich abgewandt
  • Nationale Konfinanzierung durch Bund und Länder sichergestellt
  • Ausreichende Dotierung unserer Programme wie dem ÖPUL

Klima- und Artenschutz für eine zukunftsfitte Landwirtschaft

  • Anreize durch neues Modulsystem 
  • Anrechnung von Umweltleistungen im ÖPUL für neue Öko-Regelungen bei den Direktzahlungen
  • Praxistaugliche Maßnahmen

Anreize für Hofübernahme und Investitionen

  • Starker Junglandwirt- und Hofübernahme-Bonus 
  • Breite Palette an Investitionsförderungen: von baulichen Maßnahmen, über Maschinen bis hin zu Smart Farming.

Stabilität und Verlässlichkeit bei den Programmen

  • Weiterentwicklung bewährter Programme
  • Neues Modulsystem im ÖPUL für mehr betriebliche Flexibilität
  • Mehr Prämie für messbare Umweltleistungen
  • Neue Fördermöglichkeiten durch neue Maßnahmen

Die Herausforderungen für und die Anforderungen an die Land- und Forstwirtschaft sind mannigfaltig und groß. Entsprechend komplex waren die Verhandlungen zur neuen GAP. Am Ende ist ein Paket herausgekommen, das die hohen Umwelt-, Klima- und Sozialanforderungen erfüllt und vor allem den Betrieben Sicherheit und eine entsprechende Leistungsabgeltung dafür garantiert.

Traktor beim Heuwenden

Grünland

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Ferkel

Tierische Produktion

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Apfelbäume

Obst und Gemüse

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Weintrauben

Weinbau

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Hühner

Bio- Landwirtschaft

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Wald mit geschlagenen Bäumen davor

Forstwirtschaft

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Forst-wirtschaft

Kuh im Stall

Tierwohl

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Verkaufsregale mit Gemüse

Diversifizierung

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Diver-sifizierung

Bundesministerin Elisabeth Köstinger in einem Kuhstall

„Mit dem GAP-Strategieplan haben wir ein starkes Fundament für die neue Periode: Leistungen im Dienste der Allgemeinheit werden abgegolten und die Betriebe noch gezielter bei ihrer Weiterentwicklung unterstützt.“

Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger 

WIR Land- 
und Forstwirte

Du willst wissen, was die neue 
GAP bringt und suchst verlässliche Informationen zu aktuellen land- und forstwirtschaftlichen Themen? Dann bist du hier genau richtig: Hol dir alle Infos aus erster Hand – direkt aus dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus.

Am Laufenden bleiben

Österreichs Landwirtschaft

Für die Bäuerinnen & Bauern:

  • Insgesamt mehr EU-Mittel als bisher – vor allem in der Ländlichen Entwicklung (2. Säule).
  • Weitgehende Stabilität bei den Direktzahlungen (1. Säule) – Erhaltung der flächendeckenden Landwirtschaft.
  • Ländlichen Entwicklung (2. Säule) gestärkt – betriebsindividuelle Ausgestaltungs- und Unterstützungsmöglichkeiten durch das neue Modulsystem.
  • Ausgleichzulagen abgesichert – Förderung für das Berg- und benachteiligte Gebiet können weiter vergeben und damit die einzigartige Kulturlandschaft erhalten werden.
  • Stärkung der Junglandwirtinnen und Junglandwirte – rund 3 % werden für die nächsten Generationen zweckgewidmet.
  • Neues Umsetzungsmodell knüpft öffentliche Gelder noch stärker an öffentliche Leistungen.
  • Qualitätsprogramme als Anreiz für eine auf den Markt abgestimmte Produktion wie zum Beispiel „Qplus-Rind“.
  • Deutliche Erhöhung des ÖPUL-Basismoduls „Umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung“ als Anreiz für größere und intensivere Betriebe.
  • Verstärkte Unterstützung der Mutterkuhbetriebe durch zahlreiche ÖPUL-Maßnahmen.
  • Förderfähigkeit von Green Care, Urlaub am Bauernhof und auch gänzlich neuer Diversifizierungsformen.

Für die Umwelt & den Klimaschutz:

  • Nachhaltige Landwirtschaft wird noch stärker unterstützt – mehr als 40 Prozent der gesamten Leistungsabgeltungen sind klimarelevant.
  • Das Agrarumweltprogramm (ÖPUL) wird ausgebaut und das Budget um über 25 Prozent erhöht.
  • Erhöhte Umweltambition – sowohl bei den Direktzahlungen als auch in der Ländlichen Entwicklung.
  • Modulsystem macht Umweltleistungen besser sichtbar – mehr Prämie für messbare Umweltmaßnahmen.
  • 15 der 19 neuen ÖPUL-Maßnahmen bringen maßgebliche Verbesserungen für die biologische Vielfalt. Zusätzlich gibt es vier Ökoregelungen bei den Direktzahlungen.
  • Basismodul „Umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung“: mindestens 7 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche müssen als Biodiversitätsfläche angelegt und bis zu 20 Prozent zusätzliche Biodiversitätsflächen werden gefördert.
  • Begrünung, extensive Tierhaltung und verringerter Düngemitteleinsatz reduzieren Emissionen und werden über das ÖPUL gezielt unterstützt.
  • Forcierung der Kreislaufwirtschaft und somit Senken der Nährstoffverluste sowie Treibhausgas- und Ammoniakemissionen.

Für mehr Tierwohl:

  • Unterstützung für Investitionen in tiergerechte Haltungssysteme und teilweise Abgeltung der damit verbundenen Mehrkosten.
  • Investitionsfördersatz wurde für besonders tierwohlfreundliche Stallungen auf 35 % bei Schwein und Pute erhöht.
  • Keine Förderung von Neubauten auf Basis des gesetzlichen Mindeststandards mehr wie z. B. Vollspaltensysteme.
  • Rind: zukünftig alle Rinderkategorien im ÖPUL förderbar, Teilnahme an Tiergesundheitsdienst (TGD).
  • Schwein: zukünftig auch Ferkel förderfähig sowie Freilandhaltung, Teilnahme an Tiergesundheitsdienst (TGD).
  • Leistungsabgeltungen für die Verwendung von EU-Eiweißfuttermittel und Verzicht auf Schwanzkupieren.

Für kleinstrukturierte Betriebe:

  • Ausgleichszulage - bewährtes System wurde weiter gestärkt.
  • 10 % der Direktzahlungen werden in zwei Stufen von großen zu kleinen Betrieben umverteilt.
  • Für die ersten 20 ha: zusätzlich 46 Euro pro ha.
  • Prämie für den Almauftrieb von Wiederkäuern deutlich erhöht – es stehen gesamt rund 90 Mio. Euro zur Verfügung.

Für die Biologische Landwirtschaft:

  • Bio wird wieder als eigene Maßnahme bestehen – 40 Mio. Euro stehen zusätzlich pro Jahr für die Bio Landwirtschaft zur Verfügung.
  • Das Bio-Budget beträgt rund 550 Mio. Euro pro Jahr.
  • Ergänzt wird die Prämie durch Maßnahmen aus dem Modulsystem im Agrarumweltprogramm, die flexibel kombiniert werden können.
  • Erweiterung der Bio-Maßnahme durch bewährte Umweltauflagen aus der Maßnahme „Umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung“ (UBB).
  • Teilnahme an einer Vielzahl weiterer Maßnahmen, wie Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen oder seltene landwirtschaftliche Kulturen, Erhaltung Landschaftselemente, Blühkulturen oder artenreiches Grünland usw. möglich.

Für die Forstwirtschaft:

  • Bewährte Förderungen werden fortgesetzt
  • Biodiversitätsfördernde Maßnahmen bei Waldbewirtschaftung, Habitatmaßnahmen etc.
  • Maßnahmen zum Schutz vor Naturgefahren durch Stärkung der Objektschutzwirkung von Wäldern
Kühe auf der Alm

Was sich ändert

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Was sich ändert

Wald mit geschlagenen Bäumen davor

Biodiversität

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Biodiversität

Wald mit geschlagenen Bäumen davor

Klimaschutz

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Klimaschutz

Wald mit geschlagenen Bäumen davor

Wachstum im Budget

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Wachstum
im Budget

Wald mit geschlagenen Bäumen davor

Junglandwirte & Junglandwirtinnen

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Jungland-
wirtInnen

Kühe auf der Alm

9 Ziele - ein Weg

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9 Ziele - 
ein Weg

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Maßnahmen für meinen Betrieb

Egal ob Ackerbau, Milchvieh, Schweinmast oder Weinbau – die GAP hält für jeden Betriebstyp passende Maßnahmen bereit. Auf unseren Unterseiten stellen wir diese und die sich daraus ergebenen Möglichkeiten für die Betriebe entlang der verschiedenen Produktionssparten vor.

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Grünland & Almen

Maßnahmen für meinen Betrieb entdecken

Grünland & Almen

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Milchvieh

Maßnahmen für meinen Betrieb entdecken

Milchvieh

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Ackerbau

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Ackerbau

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Rinder-Mast & -Zucht

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Rinder-Mast & -Zucht

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Geflügel

Maßnahmen für meinen Betrieb entdecken

Geflügel

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Schweine

Maßnahmen für meinen Betrieb entdecken

Schweine

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Schafe- & Ziegen

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Schafe & Ziegen

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Obst & Gemüse

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Obst & Gemüse

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Weinbau

Maßnahmen für meinen Betrieb entdecken

Weinbau

Drohnenaufnahme einer österreichischen Landschaft

Imkerei

Maßnahmen für meinen Betrieb entdecken

Imkerei

Die neue GAP kurz und kompakt erklärt

Welche Maßnahmen gibt es in der neuen GAP und welchen Zweck verfolgen diese? Für welche Betriebe kommen welche Maßnahmen infrage und was ändert sich ab 2023? Diese und weitere Fragen beantworten wir in kurzen Videos und erklären so das komplexe System der GAP.

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Direktzahlungen: das System der Basiszahlungen

Agrarumweltprogramm ÖPUL

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Junglandwirtinnen und Junglandwirte sowie Hofübernahme

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Bildung und Beratung 

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Unterstützung erhöhter Tierwohlstandards

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Qualitätsregelungen, Diversifizierung, Zusammenarbeit

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Umwelt- und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung (UBB)

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Biologische Wirtschaftsweise

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Ausgleichszulage

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Unterstützung der Almbewirtschaftung 

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Kostenlose und anonyme Hilfe bei unfairen Geschäftspraktiken

Regional ist nicht egal!

Verpflichtende Herkunftskennzeichnung kommt

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BM Köstinger mit BK Nehammer
Herkunftskennzeichnung

Gemeinsame Agrarpolitik

Nationalrat beschließt gesetzliche Grundlage für GAP

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Bundesminister Norbert Totschnig im Nationalrat
Lebensmittelversorgungsicherheit