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Ein Einblick in Johnys Alltag ...
@bauernjohny
Was ist das schönste an deinem Beruf?
Für mich ist es die Geselligkeit. Unsere Produkte brauchen viel Aufmerksamkeit, Zeit und Hingebung, da muss auch mal länger und härter gearbeitet werden als vielleicht ursprünglich gedacht. Aber wenn man dann einen anderen Landwirt am Feld sieht, bleibt man oft stehen und plaudert einfach mal. Auch wenn größere Arbeiten anstehen, für die mehrere Leute gebraucht werden, kann man sich immer auf Unterstützung verlassen. Es wird danach zusammen gejausnet und man redet darüber, was alles geschafft wurde.
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© BMLUK/Katharina Brucker
Auf was bist du in deinem Betrieb am meisten stolz?
Auf die Vielseitigkeit! Bei uns ist zwar nicht alles perfekt, aber ich freue mich einfach sehr darüber, dass wir Produkte, die wir produzieren auch selbst in unserem Gasthaus verkaufen. Egal ob Erdäpfel, Wein oder Kernöl. Vor allem wenn die Gäste dann nochmal vorbeikommen und sich wieder ein Sackerl von etwas mitnehmen, weil es ihnen so gut schmeckt.
Wie viele Stunden die Woche arbeitest du circa und wie entspannst du?
Da wir neben der Landwirtschaft noch ein Gasthaus haben und ich am Wochenende zusätzlich als DJ unterwegs bin, ist meine Freizeit aktuell aufs Minimum begrenzt. An starken Wochen komme ich sicher auf über 100 Stunden. Entspannen kann ich mit meinem besten Freund, mit dem ich mir 5 Jahre lang ein Zimmer im Francisco Josephinum in Wieselburg geteilt habe, hinter dem DJ-Pult oder einfach bei einem guten Achterl Wein im Freundeskreis.
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© BMLUK/Katharina Brucker
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Wie bereitest du dich auf die Hofübernahme in ein paar Jahren vor?
Ich habe starken Rückhalt von meiner Familie und weiß, dass ich mich auf ihre Unterstützung verlassen kann. Außerdem bin ich Mitglied bei der Landjugend und habe damit ein sehr gutes Netzwerk und Ressourcen auf die ich immer zugreifen kann. Sicherlich wird mich die Übernahme vor Herausforderungen stellen, die ich jetzt noch gar nicht erahne, aber ich weiß, dass ich das alles nicht alleine machen muss.
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Was ist das schönste an deinem Beruf?
Für mich ist es die Geselligkeit. Unsere Produkte brauchen viel Aufmerksamkeit, Zeit und Hingebung, da muss auch mal länger und härter gearbeitet als geplant. Aber wenn man dann einen anderen Landwirt am Feld sieht, bleibt man oft stehen und plaudert einfach mal. Auch wenn größere Arbeiten anstehen, wo mehrere Leute gebraucht werden, kann man sich immer auf Unterstützung verlassen, es wird danach zusammen gejausnet und man redet darüber was alles geschafft wurde.
© BMLUK/Katharina Brucker
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Auf was bist du in deinem Betrieb am
meisten stolz?
Auf die Vielseitigkeit! Bei uns ist zwar nicht alles perfekt, aber ich freu mich einfach sehr darüber, dass wir Produkte, die wir produzieren auch selbst in unserem Gasthaus verkaufen. Egal ob Erdäpfel, Wein oder Kernöl. Vor allem wenn die Gäste dann wieder vorbeikommen und sich noch ein Sackerl von etwas mitnehmen, weil es ihnen so gut schmeckt.
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Wie viele Stunden die Woche arbeitest du ca. und wie entspannst du?
Da wir neben der Landwirtschaft noch ein Gasthaus haben und ich am Wochenende zusätzlich als DJ unterwegs bin ist meine Freizeit aktuell aufs Minimum begrenzt. An starken Wochen komme ich sicher über 100 Stunden. Entspannen kann ich mit meinem besten Freund hinter dem DJ Pult oder einfach bei einem guten Achterl Wein im Freundeskreis.
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© BMLUK/Katharina Brucker
Wie bereitest du dich auf die Hofübernahme in ein paar Jahren vor?
Ich habe starken Rückhalt von meiner Familie und weiß, dass ich mich hier auf Unterstützung bei verlassen kann. Außerdem bin ich Mitglied bei der Landjugend und habe damit ein sehr gutes Netzwerk und Ressourcen auf die ich immer zugreifen kann, ich denke das wird eine große Hilfe sein. Sicherlich wird mich die Übernahme vor Herausforderungen stellen, die ich jetzt noch gar nicht ahnen kann, aber ich weiß, dass ich das alles nicht alleine machen muss.
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Hast du einen Rat, wenn sich jemand noch nicht sicher ist, einen Hof zu übernehmen?
Rat gibt’s leider keinen von mir, da die Landwirtschaft aus meiner Sicht nicht halbherzig betrieben werden sollte. Entweder man lebt voll und ganz dafür oder eben leider nicht. Was aber bei der Entscheidung aber helfen könnte, ist ein Tag bei der Ernte. Wenn der Mähdrescher am Feld auf- und abfährt, die Sonne scheint, der Duft von Getreide in der Luft liegt, gibt’s da einen kleinen schönen Moment abseits vom Stress auf den man sich jedes Jahr aufs Neue freut!
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© BMLUK/Katharina Brucker
© BMLUK/Sarah Gross
Hast du einen Rat, wenn sich jemand noch nicht sicher ist, einen Hof zu übernehmen?
Rat gibt’s leider keinen von mir, da die Landwirtschaft aus meiner Sicht nicht halbherzig betrieben werden sollte. Entweder man lebt voll und ganz dafür oder eben leider nicht. Was aber bei der Entscheidung aber helfen könnte, ist ein Tag bei der Ernte. Wenn der Mähdrescher am Feld auf- und abfährt, die Sonne scheint, der Duft von Getreide in der Luft liegt, gibt’s da einen kleinen schönen Moment abseits vom Stress auf den man sich jedes Jahr aufs Neue freut!
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© BMLUK/Katharina Brucker
© BMLUK/Sarah Gross
Ackerbauer, Winzer und Gastwirt