Zukunftsbild für Österreichs Landwirtschaft und den ländlichen Raum

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Zukunftsbild für Österreichs Landwirtschaft und 
den ländlichen Raum

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Balkendiagramm, welches die Ergebnisse der Umfrage präsentiert. 42 % der abstimmenden Bäuerinnen und Bauern nannten Faire Produktpreise als größte Herausforderung. Für 24 % ist der Kampf gegen und Anpassung an den Klimawandel. 13 % stimmten für gesellschaftliche Anforderungen und Erwartungen, 8 % für Investitionen und Digitalisierung, 7 % für Anforderungen im Bereich Naturschutz und 6 % stimmen für Hofübernahme und Nachfolge als größte Herausforderung in der Landwirtschaft.
Tortendiagramm mit Grafik einer Kuh, dass das Ergebnis der Umfrage präsentiert. 99 % der Teilnehmenden ist der Erhalt seltener Nutztierrassen ein Anliegen.

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AktuellesProzess im ÜberblickPhasen im DetailErgebnisseSelbst aktiv werden

Volatile Märkte, sozioökonomische Veränderung in der Landwirtschaft und der Klimawandel stellen Österreichs Bäuerinnen und Bauern, sowie den ländlichen Raum vor zahlreiche Herausforderungen. Der von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig initiierte Strategieprozess „VISION 2028+“ soll Stabilität bieten, Orientierung schaffen und Planungs- und Versorgungssicherheit für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum gewähren. Eingebunden in diesen Prozess sind neben den Bäuerinnen und Bauern, auch zahlreiche Stakeholder, Institutionen und ein wissenschaftlicher Beirat.

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Das bedeutet die Vision 2028+ für mich

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So entstand die VISION 2028+

Grafik Prozessablauf

Die 1. Phase wurde im Jänner 2024 abgeschlossen. Der Fokus lag dabei auf der Analyse des Ist-Zustands und der Beantwortung von zentralen Fragen. Antworten liefern neben einer umfangreichen wissenschaftlichen Literaturrecherche (inklusive der Analyse bereits vorhandener Strategieprozesse), insbesondere eine repräsentative Befragung von 1.500 Bäuerinnen und Bauern, eine repräsentative Befragung von 1.000 Personen aus der Bevölkerung, eine Befragung von rund 250 Personen aus der Lebensmittelwirtschaft, 12 Interviews (unter anderem mit allen fünf Agrarsprecherinnen beziehungsweise Agrarsprechern der im  Parlament vertretenden Parteien sowie Vertreterinnen und Vertretern von NGOs, OECD und  der EU-Kommission). Darüber

Phase

animierte Grafik einer Lupe

1.

Die Grafik zeigt die im Text beschriebenen Herausforderungen
  • Als größte Herausforderungen werden steigende Auflagen und ausufernde Bürokratie gesehen. Größte Bedrohung aus Sicht der Betriebe ist dabei der Green Deal der EU-Kommission.
  • Darüber hinaus belastet die Bäuerinnen und Bauern die unberechenbare Situation auf den Märkten sowie die steigenden Ansprüche der Gesellschaft bei gleichzeitig mangelnder Zahlungsbereitschaft der Konsumentinnen und Konsumenten für die hohen Produktionsstandards.
  • Auch die Auswirkungen des Klimawandels, Arbeitsüberlastung und fehlende Planungssicherheit werden als Herausforderungen gesehen. 

Herausforderungen

Die österreichische Landwirtschaft ist vielfältig. Dennoch zeichnen sich aus den quantitativen Befragungen die folgenden Herausforderungen, Zukunftsaussichten und Chancen ab:

hinaus wurden 8 Gruppendiskussionen mit rund 90 Personen mit verschiedenen Schwerpunkten aus dem Agrarsektor durchgeführt (Bäuerinnen, Hofnachfolgerinnen bzw. Hofnachfolger, Land- und Forstwirtschaftliches Schulwesen, Forstwirtschaft, vorgelagerter Bereich, Verwaltung und Interessensvertretung, Branchen im Agrarsektor).

Die Grafik zeigt die im Text beschriebenen Zukunftsaussichten
  • Trotz zahlreicher Herausforderungen blicken über drei Viertel der Jungbäuerinnen und Jungbauern sehr positiv bis neutral in die Zukunft.
  • Chancen für den eigenen Betrieb sehen die Bäuerinnen und Bauern insbesondere im Trend zur Regionalität und Qualität und einem steigenden Interesse der Bevölkerung an der Landwirtschaft.
  • Auch, dass am Betrieb mit mehreren Generationen gelebt und gearbeitet wird, wird sehr positiv gesehen. 
  • Als wichtigste Zukunftsstrategien gelten die Weiterbildung, ein verstärkter Fokus auf Kooperation, Vernetzung sowie Qualitätsprogramme
  • Für einen erfolgreichen Generationenwechsel braucht es zukunftsfähige Betriebskonzepte, Anerkennung, angemessene Entlohnung für die erbrachten Leistungen, genügend Freiheit für Unternehmertum und Innovationen.
  • Auch die Bevölkerung sieht die vielfältigen heimischen Familienbetriebe mit ihren hohen Produktionsstandards und den hohen Bio-Anteil als Stärke der österreichischen Landwirtschaft. Gleichwohl wird thematisiert, dass in letzter Zeit beim Lebensmitteleinkauf vermehrt auf den Preis und auf Aktionen geachtet wurde.
Die Grafik zeigt die im Text beschriebenen Chancen

Zukunftsaussichten und Chancen

Eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse aus quantitativer und 
qualitativer Analyse der 1. Phase gibt es hier:

Jetzt herunterladen!
Pfeilgrafik,  die im Hintergrund liegt und auf den nächststehenden Trend deutet.

Phase

Die Ergebnisse der 1. Phase waren eine Grundlage für die Arbeiten der Fokusgruppen in der 2. Phase bis März 2024. In sieben strategischen Handlungsfeldern wurden Ziele, Strategien und Umsetzungsmaßnahmen diskutiert und erarbeitet. Die Fokusgruppen waren besetzt mit verschiedenen Stakeholder:innen, die ihre Expertise und Ideen eingebracht haben. Jede Fokusgruppe bestand aus zwei Leiter:innen und rund 12 Teilnehmer:innen.

2.

Details zur 2. Phase

„Starke Preisschwankungen auf den Märkten, steigende gesellschaftliche Anforderungen an die Landwirtschaft oder der Klimawandel sind nur einige Beispiele, die unsere Bäuerinnen und Bauern beschäftigen. Mit der ‚VISION 2028+' wollen wir ein klares Zielbild für unsere Landwirtschaft und den ländlichen Raum erarbeiten.“

Ihr Norbert Totschnig,
Bundesminister für 
Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft

Die Phasen im Detail

Eure Meinung zu relevanten Themen

Darum brauchen wir die VISION 2028+!

Das sagen die Leiterinnen und Leiter der Fokusgruppen

Unsere Landwirtschaft ist das Fundament für viele Bereiche unserer Gesellschaft. Mitgestalten der VISION 2028+ bedeutet für uns, ein klares Bild der Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zu zeichnen und zu zeigen, was sie für uns alle leisten. Andererseits wollen wir ihnen durch das Mitgestalten den Rücken stärken und Orientierung sowie Planungssicherheit für ihre Arbeit geben.

Foto Christina Mutenthaler-Sipek

Mag.a Christina Mutenthaler-Sipek, MBA
Geschäftsführerin der AMA-Marketing

© AMA-Marketing/Sazel

„Die österreichischen Landwirtinnen und Landwirte versorgen uns mit hochwertigsten Lebensmitteln, erhalten unseren Lebensraum und sind Vorbilder im Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt. Das sollte in unserer Gesellschaft in Zukunft noch viel sichtbarer gemacht werden.“

Foto Maria Fanninger

Mag.a Maria Fanninger
Vorstandsmitglied des Vereins
„Land schafft Leben“

Fokusgruppe Optionen der Wertschöpfung am Bauernhof

© Land schafft Leben

Wir befinden uns als Gesellschaft mitten in vielfältigen Transformationsprozessen. Damit steht auch die österreichische Landwirtschaft als stabilisierender Faktor in Bezug auf Versorgungssicherheit mit Lebensmittel, nachwachsenden Rohstoffen und Energie, Klimaschutz ect. vor großen Herausforderungen. Aus Sicht der Bäuerinnen und Bauern geht es auch um ihre Teilhabe an einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig sich Gedanken über den Weg der österreichischen Landwirtschaft in Zukunft zu machen!“

Foto Franz Waldenberger

Mag. Franz Waldenberger
Präsident Landwirtschaftskammer Oberösterreich

„In der VISION 2028+ gestalten wir nicht nur den ländlichen Raum, sondern auch die Zukunft unserer Gemeinschaften. Meine Motivation hier mitzuwirken, liegt in der Überzeugung, dass gemeinsame Anstrengungen heute, die Ernte einer nachhaltigen, erfolgreichen Landwirtschaft für die kommenden Generationen ermöglichen werden.“

Foto Valentina Gutkas

Valentina Gutkas 
Bundesleiterin Landjugend Österreich

„Die Zukunft der Landwirtschaft gestalten bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltige Strategien zu entwickeln, denn in jeder Saatgutwahl, in jedem Anbauprozess liegt das Potenzial für eine blühende Zukunft. Als Moderatorin bin ich motiviert, an einer Agrarstrategie mitzuwirken, die den kommenden Generationen einen fruchtbaren Boden für Fortschritt und Nachhaltigkeit hinterlässt.“

Foto Elisabeth Lanzer

Mag.a Elisabeth Lanzer
BioImkerei Lanzer

„Die klimatischen Veränderungen fordern unsere Bäuerinnen und Bauern und verunsichern die Jugend. Durch die Mitarbeit am Strategieprozess möchte ich unser Fachwissen einbringen und auch persönlich einen Beitrag zu einer zukunftsorientierten Agrarpolitik leisten.

Foto Andreas Steinwidder

Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder
Leitung Forschung und Stv. Direktor
HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Ein zukunftsfähiger und resilienter ländlicher Raum ist die Grundlage eines lebenswerten Umfelds für alle. Deshalb ist es mir ein Anliegen und Bedürfnis Sichtweisen einzubringen, die Herausforderungen aufzuzeigen und zu diskutieren und schlussfolgernd daraus konkrete Ziele auszuarbeiten.“

Foto Irene Neumann-Hartberger

Irene Neumann- Hartberger
Abgeordnete zum Nationalrat,
Bundesbäuerin

© ÖVP-Klub

Die Land- und Forstwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Ich bin überzeugt, dass die Bäuerinnen und Bauern mit innovativen Ideen die Zukunft meistern werden. Deshalb bringe ich mich gerne in die VISION 2028 ein!“

Foto Werner Wutscher

Werner Wutscher
Gründer und Geschäftsführer 
New Venture Scouting

Die österreichische Agrarpolitik wurde über Generationen durch die Ökosoziale Idee geprägt.Ich will diesen guten Weg weiter begleiten und zukunftsfähig mitgestalten!“

Foto Hans Mayrhofer

DI Hans Mayrhofer 
Generalsekretär Ökosoziales Forum 
Österreich & Europa

Unsere Landwirtschaft in Österreich ist einzigartig und braucht Visionäre und den strategischen Blick in die Zukunft. Ich freue mich sehr ein Teil der Weiterentwicklung zu sein.“

Foto Claudia Mittermayr

Claudia Mittermayr, MSc
RWA Raiffeisen Ware Austria AG

Seitens des Umweltbundesamtes freue ich mich darauf, mit der Ko-Moderation einer Fokusgruppe zu einem Schritt-weisen Gelingen der „VISION 2028+“ beitragen zu dürfen. Für ein Zukunftsbild der österreichischen Landwirtschaft und den ländlichen Raum ist das gute Zusammenspiel mit Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sowie zur Klimawandelanpassung von großer Bedeutung, da hier Herausforderungen aber auch wirksame Hebel liegen.“

Foto Helmut Gaugitsch

Dr. Helmut Gaugitsch
Umweltbundesamt

© Umweltbundesamtt/B. Gröger

WIR sind Landwirtschaft - Regional.Saisonal.Genial.Nachhaltig Stellen wir gemeinsam in der VISION 2028+ Mensch, Produkt und Region in den Mittelpunkt, und verbinden wir Tradition mit Innovation – denn Herkunft hat Zukunft!

Foto Markus Hillebrand

Markus Hillebrand
GenussBauernhof Hillebrand

© NWK/Philipp Monihart

Die heimischen landwirtschaftlicher Betriebe sind ein wichtiger Fixpunkt im österreichischen Wirtschaftssystem und sichern die Versorgung der Menschen mit qualitativ hochwertigen heimischen Lebensmitteln . Daher freut es mich in der VISION 2028 mitarbeiten zu können um das landwirtschaftliche Unternehmertum zu stärken.“

Foto Lorenz Mayr

Ing. Lorenz Mayr
Vizepräsident Landwirtschaftskammer Niederösterreich

© LK NÖ/Philipp Monihart

Unternehmertum heißt für mich Werte schaffen, wirtschaftlich überlegt Entscheidungen treffen, zukunftsorientiert führen und als Unternehmer:in handeln. Mit der Vision 2028+ möchte ich zur Stärkung des Unternehmertums beitragen.

Foto Franz Fensl

DI Franz Fensl
Bereichsleiter "Agrarökonomie & Studien" LBG Österreich 

Wissenschaftlich begleiteter Prozess

Der wissenschaftliche Beirat, bestehend aus Vertreter:innen unterschiedlichster wissenschaftlicher Institutionen aus Österreich, Deutschland und Italien, begleitet dieses Projekt und bietet die wissenschaftliche Expertise für vertiefende Analysen und Diskussionen.

Foto Norbert Totschnig

Frauen im ländlichen Raum

Frau auf einem Traktor

So prägen Frauen die Landwirtschaft

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Frauen im ländlichen Raum

Ein starker ländlicher Raum lebt von starken Frauen am Land. Sie managen den Hof, stehen für hochwertige Lebensmittel aus der Region, engagieren sich oftmals ehrenamtlich und setzen innovative Ideen in der Betriebsführung um.  

Stärkung des Unternehmer-tums in der Landwirtschaft

Stärkung des Unternehmertums in der Landwirtschaft

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© NWK/Paul Gruber

Stärkung des Unternehmertums in der Landwirtschaft

Vision 2028+
Symbolbild mit Münzen

© NWK/Siebenhandl

Stärkung des Unternehmertums in der Landwirtschaft

Menschen auf einem Marktplatz

Zukunftsfähiger und resilienter ländlicher Raum

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Zukunftsfähiger und resilienter ländlicher Raum

© BML/Alexander Haiden

Das sind unsere Handlungsfelder

Frau mit einem Huhn in der Hand

Weiterentwicklung der Qualitätsproduktion

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Weiterentwicklung der Qualitätsproduktion

© NWK/Martina Siebenhandl

Klima- und Umweltschutz, Klimawandelanpassung

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Klima- und Umweltschutz, Klimawandelanpassung

Schmetterlin auf einer Blüte

© BML/Alexander Haiden

Frau in einer Schafsherde

Mehr Wertschöpfung am Bauernhof

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Mehr Wertschöpfung am Bauernhof

© NWK/wildbild.at

Zwei Hände halten ein Handy in einem Lebensmittelgeschäft

Digitalisierung, Forschung und Innovation

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Digitalisierung, Forschung und Innovation

© NWK/Paul Gruber

Frau mit einem kleinen Kind auf einer Wiese

Wahrnehmung und Wertschätzung

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Wahrnehmung und Wertschätzung

© NWK/arnoldpoeschl.com

Im Rahmen der VISION 2028+ wurden zentrale Themen identifiziert und in sieben Handlungsfelder unterteilt. Diese decken die ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen der landwirtschaftlichen Zukunft ab. Auf das jeweilige Feld klicken und mehr zu den einzelnen Zukunftsthemen erfahren.

Pfeilgrafik,  die im Hintergrund liegt und auf den nächststehenden Trend deutet.

Phase

In der 3. Phase ab April 2024 erfolgte die Zusammenführung der Ergebnisse zu einem Visionspapier. Die Ergebnisse wurden bei einer Abschlussveranstaltung im Mai 2024 präsentiert.

3.

Pfeilgrafik,  die im Hintergrund liegt und auf den nächststehenden Trend deutet.
Foto Abschlussveranstaltung

© BMLUK/Rene Hemerka

Fotocredits

Die Landwirtschaft und der ländliche Raum stehen im Fokus der VISION 2028+. Unser Ziel ist es, gemeinsam eine klare Zukunftsvision zu entwickeln. Nur so können wir Maßnahmen und Wege finden, um diese bestmöglich zu realisieren. Dabei gilt es nicht nur Herausforderungen anzusprechen, sondern diese auch aktiv anzugehen und sich bietende Chancen zu nützen.

Der gesamte Erstellungsprozess gliederte sich in drei Phasen (Analyse der Ausgangslage, Erarbeitung von Zielen und Maßnahmen in 7 Handlungsfeldern, Zusammenführung der Ergebnisse in eine Abschlussbroschüre) und wird nun um eine vierte Phase, der Umsetzungsphase, erweitert. Damit am Ende des umfangreichen Erstellungsprozesses ein Ergebnis steht, das ganz nah an den Menschen ist, wurden nicht nur alle relevanten Stakeholder:innen eingebunden, sondern wurde vor allem besonderes Augenmerk auf diejenigen gelegt, die das Herz der österreichischen Landwirtschaft bilden: unsere Bäuerinnen und Bauern. Der gesamte Erstellungsprozess wurde darüber hinaus von einem hochkarätigen wissenschaftlichen Beirat begleitet. Dieser setzte sich aus erfahrenen Fachexpert:innen zusammen und stellte sicher, dass die Strategie und alle ihre Bausteine auf fundierten Erkenntnissen basieren.

Für jedes der sieben Handlungsfelder wurde eine Fokusgruppe ins Leben gerufen. Hier kommen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen zusammen, um sich auszutauschen, zu diskutieren und gemeinsam konkrete Ziele sowie Entwicklungspfade auszuarbeiten. 

Unsere Landwirtschaft ist das Fundament für viele Bereiche unserer Gesellschaft. Mitgestalten der VISION 2028+ bedeutet für uns, ein klares Bild der Leistungen der Bäuerinnen und Bauern zu zeichnen und zu zeigen, was sie für uns alle leisten. Andererseits wollen wir ihnen durch das Mitgestalten den Rücken stärken und Orientierung sowie Planungssicherheit für ihre Arbeit geben.“

Foto Christina Mutenthaler-Sipek

Mag.a Christina Mutenthaler-Sipek, MBA
Geschäftsführerin der AMA-Marketing

Die österreichischen Landwirtinnen und Landwirte versorgen uns mit hochwertigsten Lebensmitteln, erhalten unseren Lebensraum und sind Vorbilder im Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt. Das sollte in unserer Gesellschaft in Zukunft noch viel sichtbarer gemacht werden.

Foto Maria Fanninger

Mag.a Maria Fanninger
Vorstandsmitglied des Vereins
„Land schafft Leben“
 

Wir befinden uns als Gesellschaft mitten in vielfältigen Transformationsprozessen. Damit steht auch die österreichische Landwirtschaft als stabilisierender Faktor in Bezug auf Versorgungssicherheit mit Lebensmittel, nachwachsenden Rohstoffen und Energie, Klimaschutz ect. vor großen Herausforderungen. Aus Sicht der Bäuerinnen und Bauern geht es auch um ihre Teilhabe an einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig sich Gedanken über den Weg der österreichischen Landwirtschaft in Zukunft zu machen!

Foto Franz Waldenberger

Mag. Franz Waldenberger
Präsident Landwirtschaftskammer Oberösterreich

In der VISION 2028+ gestalten wir nicht nur den ländlichen Raum, sondern auch die Zukunft unserer Gemeinschaften. Meine Motivation hier mitzuwirken, liegt in der Überzeugung, dass gemeinsame Anstrengungen heute, die Ernte einer nachhaltigen, erfolgreichen Landwirtschaft für die kommenden Generationen ermöglichen werden

Foto Valentina Gutkas

Valentina Gutkas
Bundesleiterin Landjugend Österreich

© AMA-Marketing/Sazelt

Die Zukunft der Landwirtschaft gestalten bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltige Strategien zu entwickeln, denn in jeder Saatgutwahl, in jedem Anbauprozess liegt das Potenzial für eine blühende Zukunft. Als Moderatorin bin ich motiviert, an einer Agrarstrategie mitzuwirken, die den kommenden Generationen einen fruchtbaren Boden für Fortschritt und Nachhaltigkeit hinterlässt

Foto Elisabeth Lanzer

Mag.a Elisabeth Lanzer
BioImkerei Lanzer

Ein zukunftsfähiger und resilienter ländlicher Raum ist die Grundlage eines lebenswerten Umfelds für alle. Deshalb ist es mir ein Anliegen und Bedürfnis Sichtweisen einzubringen, die Herausforderungen aufzuzeigen und zu diskutieren und schlussfolgernd daraus konkrete Ziele auszuarbeiten.

Foto Irene Neumann-Hartberger

Irene Neumann- Hartberger
Abgeordnete zum Nationalrat,
Bundesbäuerin

© ÖVP-Klub

Die klimatischen Veränderungen fordern unsere Bäuerinnen und Bauern und verunsichern die Jugend. Durch die Mitarbeit am Strategieprozess möchte ich unser Fachwissen einbringen und auch persönlich einen Beitrag zu einer zukunftsorientierten Agrarpolitik leisten.

Foto Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder

Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder 
Leitung Forschung und Stv. Direktor
HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Die Land- und Forstwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Ich bin überzeugt, dass die Bäuerinnen und Bauern mit innovativen Ideen die Zukunft meistern werden. Deshalb bringe ich mich gerne in die VISION 2028 ein!

Foto Werner Wutscher

Werner Wutscher  
Gründer und Geschäftsführer 
New Venture Scouting

Die österreichische Agrarpolitik wurde über Generationen durch die Ökosoziale Idee geprägt.Ich will diesen guten Weg weiter begleiten und zukunftsfähig mitgestalten!

Foto Hans Mayrhofer

DI Hans Mayrhofer  
(Generalsekretär Ökosoziales Forum
Österreich & Europa
)

Unsere Landwirtschaft in Österreich ist einzigartig und braucht Visionäre und den strategischen Blick in die Zukunft. Ich freue mich sehr ein Teil der Weiterentwicklung zu sein.

Foto Claudia Mittermayr

Claudia Mittermayr, MSc
RWA Raiffeisen Ware Austria AG

Seitens des Umweltbundesamtes freue ich mich darauf, mit der Ko-Moderation einer Fokusgruppe zu einem Schritt-weisen Gelingen der „VISION 2028+“ beitragen zu dürfen. Für ein Zukunftsbild der österreichischen Landwirtschaft und den ländlichen Raum ist das gute Zusammenspiel mit Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sowie zur Klimawandelanpassung von großer Bedeutung, da hier Herausforderungen aber auch wirksame Hebel liegen.

Foto Dr. Helmut Gaugitsch

Dr. Helmut Gaugitsch 
Umweltbundesamt

WIR sind Landwirtschaft - Regional.Saisonal.Genial.Nachhaltig Stellen wir gemeinsam in der VISION 2028+ Mensch, Produkt und Region in den Mittelpunkt, und verbinden wir Tradition mit Innovation – denn Herkunft hat Zukunft!

Foto Markus Hillebrand

Markus Hillebrand
GenussBauernhof Hillebrand

© NWK/Philipp Monihart

Die heimischen landwirtschaftlicher Betriebe sind ein wichtiger Fixpunkt im österreichischen Wirtschaftssystem und sichern die Versorgung der Menschen mit qualitativ hochwertigen heimischen Lebensmitteln . Daher freut es mich in der VISION 2028 mitarbeiten zu können um das landwirtschaftliche Unternehmertum zu stärken.

Foto Lorenz Mayr

Ing. Lorenz Mayr
Vizepräsident Landwirtschaftskammer Niederösterreich

© LK NÖ/Philipp Monihart

Unternehmertum heißt für mich Werte schaffen, wirtschaftlich überlegt Entscheidungen treffen, zukunftsorientiert führen und als Unternehmer:in handeln. Mit der Vision 2028+ möchte ich zur Stärkung des Unternehmertums beitragen.“

Foto Franz Fensl

DI Franz Fensl
Bereichsleiter "Agrarökonomie & Studien" LBG Österreich 

Das sagen die Leiterinnen und Leiter der Fokus-gruppen

Um die Herausforderungen der Zukunft bestmöglich zu meistern, wird ein partizipativer Ansatz verfolgt. Für jedes der sieben Handlungsfelder wurde eine Fokusgruppe ins Leben gerufen. Hier kommen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen zusammen, um sich auszutauschen, zu diskutieren und gemeinsam konkrete Ziele sowie Entwicklungspfade auszuarbeiten. 

Foto  Enno Bahrs

Ich bin gerne Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der VISION 2028+, weil es sehr lohnenswert ist, sich für die österreichische Landwirtschaft und die sie umgebenden Strukturen einzusetzen. Die österreichische Landwirtschaft mit ihren ländlichen Regionen ist ein Erfolgsmodell an der Schnittstelle nachhaltiger Versorgungsleistungen im Einklang mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld. Dieses Erfolgsmodell gilt es zu erhalten und in Zeiten sehr dynamischer, natürlicher und politischer Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln.

Prof. Dr. Enno Bahrs 
Leitung Fachgebiet für Landwirtschaftliche Betriebslehre, Universität Hohenheim

Foto Marianne Penker

Wichtiger als die Geschwindigkeit ist die richtige Richtung - und das nicht nur beim Wandern. Auch von der VISION 2028+ erwarte ich mir Orientierung für eine zukunftstaugliche Landwirtschaft und lebenswerte ländliche Räume. Dazu trage ich gerne mein System-, Prozess- und Transformationswissen bei.

Univ.Prof.in DIin Dr.innat.techn. Marianne Penker 
Institut für Nachhaltige Wirtschafts-entwicklung, BOKU Wien

© Christoph Gruber
Foto Claus Deblitz

Ich habe schon immer Interesse an der Landwirtschaft in Österreich und ihren Besonderheiten gehabt. Insbesonders fasziniert es mich, wie es beispielsweise in der Rindfleischproduktion gelingt, Kleinerzeuger erfolgreich an den Markt zu binden. Bei der Neugestaltung der Agrarpolitik bringe ich daher gerne meine Erfahrungen aus der Politikberatung in Deutschland ein.

Dr. Claus Deblitz
Stellvertretender Institutsleiter, Thünen-Institut für Betriebswirtschaft

Foto  Franz Sinabell

Klima-, Umwelt- und Ressourcenökonomie sind brennende Zukunftsthemen. Die Begleitung der VISION 2028+ ist mir daher ein großes Anliegen, damit wir für die Herausforderungen gut gerüstet sind.

Priv.-Doz. DI Dr. Franz Sinabell
Ökonom - Forschungsgruppe Klima-, Umwelt- und Ressourcenökonomie, WIFO

© Alexander Müllerer
Foto  Andreas Steinwidder

Eine zukunftsorientierte Landwirtschaft braucht auch eine wissenschaftliche Basis. Denn Klima- und Umweltschutz und Klimawandelanpassung müssen auf Basis von Fakten in der Praxis ihre Anwendung finden. Der wissenschaftliche Beitrat der VISION  2028+ leistet daher eine wichtige Grundlagenarbeit, die ich sehr gerne unterstütze.

Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder 
Leitung Forschung, Stv. Direktor
HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Foto Heinrich Prankl

Um Österreichs Landwirtschaft in eine gute Zukunft zu führen, ist es notwendig sich sowohl mit den zukünftigen Anforderungen, als auch mit den neuen technologischen Möglichkeiten zu beschäftigen. Es freut mich, dazu einen Beitrag leisten zu dürfen.

DI Heinrich Prankl
Leiter für Forschung und Innovation, Stv. Direktor
HBLFA Francisco Josephinum

Foto  Martin Schönhart

Eine in sich konsistente Vision ist eine Grundvoraussetzung für die strategische Gestaltung von Politiken. Die Forschung an den zukünftigen Möglichkeiten und Folgen des Agrar- und Ernährungssystems ist eine Kernaufgabe der agrarökonomischen Forschung und liefert eine zweite Grundlage – Evidenz.

DI Mag. Dr. Martin Schönhart 
Leiter Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen

© Georg Wilke
Foto Christian Hoffmann

Den Bäuerinnen und Bauern, die über das Wissen und die Kompetenz zur Erzeugung qualitativ hochwertiger Landwirtschaftsprodukte verfügen, aber auch das Produktions- und Marktrisiko tragen, einen höheren Wertschöpfungsanteil für ihre Produkte zuzusichern, damit sie auch in Zukunft die Kulturlandschaft im ländlichen Raum erhalten und zum Gemeinwohl in den Dörfern beitragen.

Dr. Christian Hoffmann
Forschungsgruppenleiter, Institut für Regionalentwicklung Eurac Research

Stärkung des Unternehmertums in der Landwirtschaft

Hand in Erde

© BMLUK/Siebenhandl

Stärkung des Unternehmertums in der Landwirtschaft

Ausrichtung und Weiterentwicklung der agrarischen Qualitäts-produktion

Käseproduktion

© AMA/pov.at

Ausrichtung und Weiterentwicklung der agrarischen Qualitätsproduktion

Klima- und Umweltschutz und Klimawandelanpassung

Biene auf einer Blume

© NWK/Rudolf Laresser

Klima- und Umweltschutz, Klimawandelanpassung

Optionen der Wertschöpfung am Bauernhof

Junger Mann im Stall zwischen Kühen

© AMA/pov.a


Optionen der Wertschöpfung am Bauernhof

Zukunftsfähiger und resilienter ländlicher 
Raum – Bedürfnisse der Landwirtschaft

Bergpanorama Mattrei

© BMLUK/Alexander Haiden

Zukunftsfähiger und resilienter ländlicher Raum - Bedürfnisse der Landwirtschaft

Chancen und Nutzen der Digitalisierung, Forschung und Innovation

Digitalisierung

© iStock

Chancen und Nutzen der Digitalisierung, Forschung und Innovation

Gesellschaftliche Wahrnehmung und Wertschätzung – Dialog mit der Gesellschaft

Direktvermarkter

© BMLUK/Paul Gruber

Gesellschaftliche Wahrnehmung und Wertschätzung - Dialog mit der Gesellschaft

Direkt zum Video

©BML/Alexander Haiden

BMLUK-Logo
Foto  Gerhard Dorfner

Die Herausforderungen für die Landwirtinnen und Landwirte verändern sich in diesen stürmischen Zeiten sehr stark und sehr schnell. Ein gemeinsamer Blick nach vorn kann helfen, für die Landwirtschaft Orientierung und Motivation zu geben, denn sie ist elementar wichtig für die Gesellschaft.“

Dr. Gerhard Dorfner
Institut für Agrarökonomie
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft

Mein 2%-Beitrag zur VISION 2028+

Die Phasen im Detail


Die 1. Phase wurde im Jänner 2024 abgeschlossen. Der Fokus lag dabei auf der Analyse des Ist-Zustands und der Beantwortung von zentralen Fragen.

Die Grafik zeigt die im Text beschriebenen Herausforderungen
Die Grafik zeigt die im Text beschriebenen Chancen
Die Grafik zeigt die im Text beschriebenen Zukunftsaussichten

Eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse aus quantitativer und 
qualitativer Analyse der 1. Phase gibt es hier:

Jetzt herunterladen!

Die gesamten Berichtsbände der Befragungen gibt es hier:

BevölkerungLandwirt:innenNachgelagerter Bereich

Abschlussbericht 

zur VISION 2028+

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Die gedruckte Broschüre zum Bestellen gibt es hier.

In der Podcast-Folge geht es um die aktuellen Herausforderungen der österreichischen Landwirtschaft und des ländlichen Raums: volatile Märkte, sozioökonomische Veränderungen und der Klimawandel. DI Josef Plank und Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder geben auch einen Blick hinter die Kulissen der VISION 2028+ und sprechen über die erzielten Ergebnisse.

Die VISION 2028+ im Podcast Agrar Science

Foto Norbert Totschnig
Direkt zum Podcast
Cover Broschüre VISION 2028+

Eine zukunftsorientierte Landwirtschaft braucht auch eine wissenschaftliche Basis. Denn Klima- und Umweltschutz und Klimawandelanpassung müssen auf Basis von Fakten in der Praxis ihre Anwendung finden. Der wissenschaftliche Beitrat der VISION  2028+ leistet daher eine wichtige Grundlagenarbeit, die ich sehr gerne unterstütze.

Foto Andreas Steinwidder

Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder
Leitung Forschung, Stv. Direktor
HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Den Bäuerinnen und Bauern, die über das Wissen und die Kompetenz zur Erzeugung qualitativ hochwertiger Landwirtschaftsprodukte verfügen, aber auch das Produktions- und Marktrisiko tragen, einen höheren Wertschöpfungsanteil für ihre Produkte zuzusichern, damit sie auch in Zukunft die Kulturlandschaft im ländlichen Raum erhalten und zum Gemeinwohl in den Dörfern beitragen.

Foto Christian Hoffmann

Dr. Christian Hoffmann 
Forschungsgruppenleiter, Institut für Regionalentwicklung Eurac Research 

Eine in sich konsistente Vision ist eine Grundvoraussetzung für die strategische Gestaltung von Politiken. Die Forschung an den zukünftigen Möglichkeiten und Folgen des Agrar- und Ernährungssystems ist eine Kernaufgabe der agrarökonomischen Forschung und liefert eine zweite Grundlage – Evidenz.

Foto Martin Schönhart

DI Mag. Dr. Martin Schönhart
Leiter Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen

© Georg Wilke 

Um Österreichs Landwirtschaft in eine gute Zukunft zu führen, ist es notwendig sich sowohl mit den zukünftigen Anforderungen, als auch mit den neuen technologischen Möglichkeiten zu beschäftigen. Es freut mich, dazu einen Beitrag leisten zu dürfen.

Foto Heinrich Prankl

DI Heinrich Prankl 
Leiter für Forschung und Innovation, 
Stv. Direktor HBLFA Francisco Josephinum 

Die Herausforderungen für die Landwirtinnen und Landwirte verändern sich in diesen stürmischen Zeiten sehr stark und sehr schnell. Ein gemeinsamer Blick nach vorn kann helfen, für die Landwirtschaft Orientierung und Motivation zu geben, denn sie ist elementar wichtig für die Gesellschaft.

Foto Gerhard Dorfner

Dr. Gerhard Dorfner 
Institut für Agrarökonomie, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft 

Ich habe schon immer Interesse an der Landwirtschaft in Österreich und ihren Besonderheiten gehabt. Insbesonders fasziniert es mich, wie es beispielsweise in der Rindfleischproduktion gelingt, Kleinerzeuger erfolgreich an den Markt zu binden. Bei der Neugestaltung der Agrarpolitik bringe ich daher gerne meine Erfahrungen aus der Politikberatung in Deutschland ein.

Foto Claus Deblitz

Dr. Claus Deblitz 
Stellvertretender Institutsleiter, 
Thünen-Institut für Betriebswirtschaft 

Klima-, Umwelt- und Ressourcenökonomie sind brennende Zukunftsthemen. Die Begleitung der VISION 2028+ ist mir daher ein großes Anliegen, damit wir für die Herausforderungen gut gerüstet sind.

Foto Markus Hillebrand

 Priv.-Doz. DI Dr. Franz Sinabell
Ökonom - Forschungsgruppe "Klima-, Umwelt- und Ressourcenökonomie", WIFO

© Alexander Müllerer 

Wichtiger als die Geschwindigkeit ist die richtige Richtung - und das nicht nur beim Wandern. Auch von der VISION 2028+ erwarte ich mir Orientierung für eine zukunftstaugliche Landwirtschaft und lebenswerte ländliche Räume. Dazu trage ich gerne mein System-, Prozess- und Transformationswissen bei.“

Foto Marianne Penker

Univ.Prof.in DIin Dr.innat.techn. Marianne Penker
Institut für Nachhaltige Wirtschafts-
entwicklung, BOKU Wien 

© Christoph Grube

Ich bin gerne Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der VISION 2028+, weil es sehr lohnenswert ist, sich für die österreichische Landwirtschaft und die sie umgebenden Strukturen einzusetzen. Die österreichische Landwirtschaft mit ihren ländlichen Regionen ist ein Erfolgsmodell an der Schnittstelle nachhaltiger Versorgungsleistungen im Einklang mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld. Dieses Erfolgsmodell gilt es zu erhalten und in Zeiten sehr dynamischer, natürlicher und politischer Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. 

Foto Enno Bahrs

Prof. Dr. Enno Bahrs
Leitung Fachgebiet für Landwirtschaftliche Betriebslehre, Universität Hohenheim 

Phase

1.

Wissenschaftlicher Beirat

Der wissenschaftliche Beirat, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Universität für Bodenkultur, der Universität Hohenheim, sowie weiteren Forschungseinrichtungen, begleitete dieses Projekt und bot die wissenschaftliche Basis für vertiefende Analysen und Diskussionen.